HILFSPROJEKT 2020: Lebensmittel für Lurigancho

Die aktuelle durch das Covid-19 verursachte Situation ist eine existenzielle Bedrohung für viele arme Familien in Peru. Besonders in Lima, einer Stadt, die auf Wüstenboden gebaut ist und wo nichts wächst, sind die Menschen auf Lebensmittel angewiesen. Im Stadtteil San Juan de Lurigancho leben 1,2 Millionen Menschen größtenteils in extremer Armut. Hier liegt die Schule Fe y Alegría No. 37“, die unsere Schwestern betreuen.

Anfang April haben die Schwestern, die Schulleitung und die Elternvertreter haben einen Notdienst für besonders gefährdete Familien der Schulgemeinschaft eingerichtet.

Weitere Informationen zum Projekt und wie Sie das Projekt unterstützen können. »

 

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03.09.2020

Der Schulleiters unserer Fe y Alegría – Schule, Marino Bustamante, berichtet von der aktuellen Situation im Stadtteil San Juan de Lurigancho und findet deutliche Worte für die Lage und die absehbare Zukunft.

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31.07.2020

Während Lateinamerika nun den traurigen Status der Dank der „am stärksten vom Coronavirus betroffenen Region der Welt“ erlangt hat, gehen in San Juan de Lurigancho unermüdlich die Schwestern, Gemeindekatechetinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Eltern der Schule Fe y Alegría 37 und immer mehr freiwillige weiter alle zwei Wochen in die ärmsten Teile der Stadt und verteilen Lebensmittel. Nun geht das Projekt in seine vierte Phase.

22.07.2020

Am 15. Juli besuchten die Gemeindereferentinnen der Kapelle Corpus Cristi Herrn Sanchez, der am äußersten Ran von San Juan de Lurigancho lebt. Von dem Besuch und der Übergabe des lebensmittelpakets drehten sie ein Handy-Video, das  die Lebensumstände am Stadtrand von Lima zeigt. Herr Sanchez ist nach einem Unfall stumm und war bis vor der Pandemie als Gelenheitsarbeiter am Bau tätig. 

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26.06.2020

Seit der zweiten Phase unseres Hilfsprojektes unterstützen wir neben der Schulgemeinschaft der Fe y Alegría – Schule auch die Sozialarbeiterinnen in zwei Kapellen, die zur Pfarrgemeinde „Nuestra Señora de la Paz“ in San Juan de Lurigancho gehören. Diese besuchen alle bedürftigen Familien zuhause und berichten uns von ihren Hausbesuchen.

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19.06.2020

In der zweiten Phase haben neben der Schule und den Schwestern zum ersten Mal auch die Pastoralteams der Kirchgemeinde teilgenommen. Unter der Leitung von Schw. Laura konnten 80 extrem bedürftige Familien versorgt werden. Schw. Laura berichtet uns hier von den Erfahrungen in dieser Phase.

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19.06.2020

Während in einigen Teilen der Welt die Zahlen von neuen Infektionen zurückgehen, entwickelt sich Südamerika zum Zentrum der Pandemie. In dieser Lage sind wir dankbar, dass mit der weiterhin großen Unterstützung vieler Menschen in Deutschland unser Hilfsprojekt in San Juan de Lurigancho nun in die dritte Phase gehen kann. In den kommenden Wochen können nun doppelt so viele Familien als vorher mit Lebensmitteln versorgt werden.

18.05.2020

Dank der großzügigen Unterstützung vieler Menschen kann der Förderverein auch die zweite Phase des Hilfsprojektes in San Juan de Lurigancho unterstützen. In einem Brief vom 12. Mai 2020 beschreibt die Regionaloberin in Peru, Schwester M. Lucia Verona, worum es jetzt geht.

28.04.2020

Der Schulleiter und Projektkoordinator Marino Bustamante schreibt uns per E-Mail am 26.04.2020:

20.04.2020

„Liebe Freunde,

ich freue mich, mit Ihnen in Verbindung zu stehen und Ihnen mitteilen zu können, dass ich den für den ersten Monat vorgesehenen Betrag bereits auf unserem Konto erhalten habe; diesen Betrag habe ich am Montag vollständig abgehoben, denn die Einzahlung wurde am Samstag vorgenommen, aber es hat 48 Stunden gedauert und so ich habe ich sie am Montag erhalten;

20.04.2020

Unterstützung der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul und der Schule Fe y Alegría Nr. 37 für die Bedürftigsten angesichts der COVID-19-Virus-Pandemie in San Juan de Lurigancho, Lima, Peru