HILFSPROJEKT 2020: Lebensmittel für Lurigancho

Die aktuelle durch das Covid-19 verursachte Situation ist eine existenzielle Bedrohung für viele arme Familien in Peru. Besonders in Lima, einer Stadt, die auf Wüstenboden gebaut ist und wo nichts wächst, sind die Menschen auf Lebensmittel angewiesen. Im Stadtteil San Juan de Lurigancho leben 1,2 Millionen Menschen größtenteils in extremer Armut. Hier liegt die Schule Fe y Alegría No. 37“, die unsere Schwestern betreuen.

Anfang April haben die Schwestern, die Schulleitung und die Elternvertreter haben einen Notdienst für besonders gefährdete Familien der Schulgemeinschaft eingerichtet.

Weitere Informationen zum Projekt und wie Sie das Projekt unterstützen können. »

 

18.05.2020

Dank der großzügigen Unterstützung vieler Menschen kann der Förderverein auch die zweite Phase des Hilfsprojektes in San Juan de Lurigancho unterstützen. In einem Brief vom 12. Mai 2020 beschreibt die Regionaloberin in Peru, Schwester M. Lucia Verona, worum es jetzt geht.

13.05.2020

Am Montag, den 4. Mai besuchte Frau Culqui Torres die Schule, um ihr Lebensmittelpaket abzuholen. Dabei berichtet sie in einem kurzen Video (auf spanisch) von ihrer aktuellen Situation am Berghang in Lurigacho.

28.04.2020

Der Schulleiter und Projektkoordinator Marino Bustamante schreibt uns per E-Mail am 26.04.2020:

20.04.2020

„Liebe Freunde,

ich freue mich, mit Ihnen in Verbindung zu stehen und Ihnen mitteilen zu können, dass ich den für den ersten Monat vorgesehenen Betrag bereits auf unserem Konto erhalten habe; diesen Betrag habe ich am Montag vollständig abgehoben, denn die Einzahlung wurde am Samstag vorgenommen, aber es hat 48 Stunden gedauert und so ich habe ich sie am Montag erhalten;

20.04.2020

Unterstützung der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul und der Schule Fe y Alegría Nr. 37 für die Bedürftigsten angesichts der COVID-19-Virus-Pandemie in San Juan de Lurigancho, Lima, Peru